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Z.B. der Kriegstanz, der dort Baris Gede heißt und nur von männlichen
Tänzern vorgeführt wird. Der Tanz ist im Rahmen solcher Feste Bestandteil
der religiösen Zeremonie und hat nicht viel mit den kommerziellen
Touristentänzen zu tun. Im Tempel
kommt eine ganz eigene, geheimnisvolle Stimmung auf. Immerhin müssen die
zehn oder mehr Tänzer Dämonen und |
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Abend ... einfach unglaublich. Diese authentischen Tänze gehören zum
Besten, was wir auf der Insel bisher gesehen haben. Leider hatten wir
an diesem Tage keinen Sarong dabei - auf Bali ein schwerer Fehler, denn
den braucht man wirklich oft -, so dass sich das Betreten des
Tempels verbot. Wenn man schon das Glück hat, eine Fest als
Zuschauer zu erleben, sollte man das nicht aufs Spiel setzen und
Zurückhaltung üben, wo es geht. Man darf den Tempelbereich ohnehin nicht
ohne Sarong besuchen, wer also keinen hat, bleibt draußen. Die Plätze im
Tempel, auf denen die Reinigungszeremonien stattfinden, sind tabu, es sei
denn, die Frage nach |
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einer Erlaubnis zum Betreten und zum Fotografieren, wird erteilt. Ich
halte es sonst so, dass ich einige Leute im Tempel, die die
Reinigungszeremonie noch vor sich haben, nach der Erlaubnis frage. Mit
angelegtem Sarong haben wir diese bisher immer bekommen. Oft wird man
einen Kameramann aus der Familie oder der Dorfgemeinschaft sehen, der die
Zeremonie filmt. Den kann man fragen und dann ist das Problem auch
meist gelöst. Ein Teleobjektiv ist
natürlich sinnvoll.
folgende Bilder 04.11.05
Pura Sekuluih Suun Kidul |