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Es kommt nicht
darauf an, dass der Tempel möglichst groß ist. Die kleinen
Tempel, vielleicht in unseren Augen nicht so attraktiv, werden sich in wundersamer Weise in
Festplätze verwandeln, dass man diese
nicht wieder erkennt. Und was
während einer Zeremonie abläuft, ist stets ähnlich. Die
Gläubigen bringen Ihre Opfergaben mit in den Tempel, stellen
diese im hinteren Teil ab und begeben sich zum vorderen Teil des
Tempelgeländes, beten dort kniend und werden von den Priestern -
meist sind es so genannte Hilfspriester - mit heiligem Wasser (Tirtha)
gesegnet. Dabei geht es durchaus lustig und laut zu, was man sich in
einer deutschen Kirche nun nicht vorstellen kann. Es herrscht ein |
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