| Bangkok ist die Stadt der Buddhafiguren. Manche sind so schön und | |||||||||||||||||||
| heilig, daß sie nicht fotografiert werden dürfen. Andere könnte man | |||||||||||||||||||
| fotografieren, wenn die Menschenansammlungen davor oder wenn sie | |||||||||||||||||||
| selbst nicht so groß wären.Deshalb kann man diesen Buddha nur | |||||||||||||||||||
| zur Hälfte sehen. Er besteht aus 3,5 Tonnen (!)Gold und steht im eher | |||||||||||||||||||
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Jeder Palast hat selbstverständlich Wächter und die gibt es hier in großer Zahl. Einige wurden gerade neu "eingekleidet".
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Die Tempel in Asien sind immer voller Leben und es ist interessant , das mitzuerleben. Das gemeinsame Mittagessen der Mönche gehört dazu aber auch der Besuch der Gläubigen aller Schichten und jedes Alters. |
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Wie wissen freilich nicht genau, was sich die Gläubigen gewünscht haben aber es geht sicher auch hier um die Liebe und die Familie und die Gesundheit und den Wunsch nach Erfolg. Eine weitere knappe halbe Stunde war dann Zeit, ohne Fotoapparat das Treiben zu beobachten. |
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Wann schalten wir Europäer eigentlich noch ab und gehen mal mit uns in uns ? |
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Am beeindruckendsten waren zwei Ersatzteillager mit Zahnrädern
und Wellen von gewaltiger Größe.
Wir wissen nicht, wie sie sich hier durchfinden aber scheinbar haben die Händler den Überblick. Man konnte vor diesen "Läden" auf einer Länge von sicher mehreren Hundert Metern junge Leute beobachten , die mit Eifer immer weitere Ersatzteile "produzierten". Man konnte aber genauso beobachten, wie das Motorenöl förmlich auf den Straßen stand. Die Gassen wurden immer enger und der Ölgestank bei über 30 Grad unter den fast vollständig abgedeckten Straßenzügen war äußerst bemerkenswert, was die Autofahrer nicht davon |
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abhielt, die Durchfahrt auch noch zu versuchen. Dabei fuhren sie im Motorenöl, was dessen gleichmäßige Verteilung auch bis vor die artfremden Geschäfte zur Folge hatte. Man stelle sich in dieser ölgeschwängerten und damit "nasenbetäubenden" Situation vor, daß jemand eine Backofentür mit frischen Backwaren öffnet. |
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| So geschehen mitten in diesem riesigen Ersatzteillager. Größer kann ein Kontrast nicht sein und das menschliche Gehirn signalisiert einfach nur : Zugreifen ! Wir griffen zu. Und zwar gab es da feinste Hefeklöße oder so etwas ähnliches mit einer unbeschreiblichen Frucht obendrauf , das alles ganz leicht mit einem lieblichen Öl bestrichen und von einer freundlichen jungen Dame serviert , daß man dort gar nicht mehr weg wollte.Aber wie waren ja immer noch auf dem Weg in Richtung Bahnhof. Und obwohl die Strassen in Ersatzteilchinatown fast kein Ende nahmen, kamen wir irgendwann an. |
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Hier noch einige Eindrücke vom Bahnhofsgelände. Man sieht , daß es überall recht locker zugeht und das Eisenbahngeschäft läuft trotzdem auf Hochtouren, da hier alle wichtigen Strecken des Landes beginnen. Weitere Bilder mit Bahnmotiven aus Bangkok gibt es z.B. hier. |
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| Im Anschluß gab es noch eine Fahrt mit der neuen Skybahn durch Bangkoks enge Strassen. Es sehr unbequem bei der Hitze, diese Stadtbahn in der 1. oder 2.Ebene über den Strassen zu erreichen , da es kaum Rolltreppen gibt. Und wie man sieht, muß man wirklich sehr hoch zu Fuß steigen. Architektonisch ist das Ganze eine Katastrophe. |
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Zwischen diesen beiden Bilder liegen reichlich 2 1/2 Stunden Shopping in einem hochmodernen Einkaufszentrum. Ein Zugeständnis an meine liebe Frau aber zu 2 Fotos kam ich ja auch :-) Man kann also an einem Tag in dieser Stadt allerhand erleben. Mit einer ungewöhnlichen Taxifahrt durch |
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| Bangkok endete unser Kurzaufenthalt in Bangkok. Der Fahrer kannte sich offensichtlich nicht aus und verstand nicht mal seine Landessprache auf der Visitenkarte des Hotel oder wollte sich nicht auskennen, denn wir fuhren zum falschen Hotel und in die falsche Richtung usw. und bevor man das selbst merkt läuft das Taximeter und läuft und läuft. Ein alter Trick. Man muß also aufpassen und vorher genau klären wohin man will. Das war uns vorher noch nie passiert. Am nächsten Tag ging es mit dem Bus nach Cha Am an den Golf von Thailand. Cha Am war mit Bedacht ausgesucht und trotzdem es ein Badeurlaub sein sollte, bestand die Aussicht auf das schönste Bahnhofsgebäude Thailands im Nachbarort Hua Hin und wie das dort weiterging, erfährt man demnächst hier. |
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| aktualisiert 20.03.08 |